Entspannungsübungen
Ich mache täglich Entspannungsübungen. Nicht für mich, sondern für Luca, denn der dreht manchmal echt am Rad! Ständig redet er davon, er sei ein Waisenplüsch, weil er nicht genau weiß wie er zu unseren Menschen kam. Das belastet ihn und dazu kommt noch, dass er sich ständig über irgendwas aufregt und dann völlig austickt.
Man bekommt ihn nur schwer beruhigt und deshalb habe ich beschlossen, Luca braucht jetzt Entspannungsübungen! Ich habe mich ja selber erzogen und weiß daher, was gut tut. Entspannungsübungen sind genau das Richtige, um sich von ständiger Anspannung zu erholen. Denn wohl fühlt man sich dann, wenn ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung besteht.
Wirklich ein harter Fall, aber ich bleibe dran! So schnell gebe ich nicht auf, Entspannungsübungen wirken eh erst nach einiger Zeit und ich bin sicher der Erfolg stellt sich bald ein.
Also hab ich mir den kleinen Luca geschnappt und erstmal ganz ruhig auf ihn eingeredet. Mit meiner bärigen Stimme ging das ganz gut und er hat mir zugehört. Der erste Schritt war getan.
Dann hab ich ihm gesagt, er soll sich hinlegen und machen was ich sage. Ich hab dann Autogenes Training und Yoga mit ihm gemacht, dazu schreibe ich bestimmt bald mal mehr. Auf jeden Fall hier erst mal die gute Nachricht: es hilft! Allerdings nur für ein paar Stunden und dann tickt er wieder rum, hüpft durch die Gegend und ruft alles Mögliche was ihn aufregt.
Eine harte Nuss, die ich noch knacken werde!
Kommentare
5 Kommentare zu “Entspannungsübungen”
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Da fehlt noch der Beruhigungskeks.
Erst der macht die Entspannung komplett.
Kekse haben wir zum Glück genug. Luca steht ja auf Quark und den bekommt er täglich, das beruhigt ihn auch ungemein!
Vielleicht sollte er sich mal so richtig auspowern.
So dreimal durch die Wohnung hetzen, z.B.
Ok ich schick ihn jetzt täglich joggen. Und zwar einmal über die Terrasse und wieder zurück. Danach ist er bestimmt total fertig!
Lauf mit.
Dann tust du auch was für die Kondition. *kicher*